4.1Km 2025-10-23
18, Jahamun-ro 15-gil, Jongno-gu, Seoul
Die Geschichte des Tongin-Marktes geht bis Juni 1941 zurück, als es während der japanischen Kolonialzeit als öffentlicher Markt für japanische Anwohner errichtet wurde. Nach dem Koreakrieg enzstand ein starker Einwohneranstieg, der wiederrum zu einem natürlichen Anstieg an Nachfrage und Konsum führte, weshalb Straßenverkäufer um den Markt herum ihre Stände eröffneten. Heute besteht der Tongin-Markt aus über 70 Geschäften, darunter vor allem Lebensmittelgeschäfte oder Restaurants. Seit Januar 2012 wird hier das Dosirak-Café betrieben, das sowohl bei Koreanern als auch bei Ausländern sehr beliebt ist.
4.1Km 2022-08-10
21, Jahamun-ro 4-gil, Jongno-gu, Seoul
Das Daelim Museum, gegründet von der Daelim Group, wurde zunächst 1996 in Daejeon errichtet und später im Jahr 2002 nach Jongo in Seoul verlegt. In der Kunstgalerie wird moderne Kunst durch die Linse der Fotografie studiert, analysiert und präsentiert, und es werden Austellungen rund um die Fotografie gehalten.
4.1Km 2025-07-31
92-1, Yangpyeong-ro, Yeongdeungpo-gu, Seoul
Die Zimmer im Stay Passport Express Spa Dangsan sind nach dem Konzept einer Zugreise in Europa gestaltet. Couchette verfügt über Weinkühler, Plattenspieler und Schallplatten, und Sleeper 4-1 und 4-2 sind Zimmer für bis zu vier Personen mit Jacuzzi, Plattenspieler und Schallplatten. Sleeper 2 hat die selbe Ausstattung, ist jedoch ein Zimmer für zwei.
4.1Km 2023-02-15
100, Hangang-daero, Yongsan-gu, Seoul
Das Kunstmuseum Amorepacific ist ein Museum, das ursprünglich vom Amorepacific-Gründer Seo Seong-hwan gesammelte Kunstwerke ausstellte. Im Jahre 2009 wurde der Name jedoch zum Kunstmuseum Amorepacific (APMA) geändert und ist nun eine Kunstausstellungshalle, wo antike und zeitgenössische Kusnt gesammelt, erforscht und ausgestellt werden. In der Ausstellungshalle im Untergeschoss finden verschiedene Sonderausstellungen zu antiker, moderner und koreanischer Kunst statt, und der erste Stockwerk des Atrium bietet die Museumslobby, ein Souvenirgeschäft, den Ausstellungsraum APMA Cabinet und die Bibliothek apLAP.
4.1Km 2025-12-02
17, Jong-ro 3-gil, Jongno-gu, Seoul
Manlijihwa bietet ein modernisiertes Gastronomieerlebnis mit koreanischer Ästhetik rund um den Aal. Zu den Spezialitäten des Restaurants gehören unter anderem gegrillter Aal, Reis mit Aal-Topping, Gängemenüs mit Aal und mehr.
4.1Km 2025-12-02
17, Jong-ro 3-gil, Jongno-gu, Seoul
Das Modern Shabu House in Jongno-gu bietet Shabu shabu mit verschiedenen Brühen, Fleischsorten und Gemüse, das man sich unbegrenzt oft nachfüllen kann. Es verfügt über separate Zimmer, sodass es vor allem bei Familien mit Kindern und für Geschäftsessen beliebt ist.
4.1Km 2023-09-19
12-11, Jahamun-ro 17-gil, Jongno-gu, Seoul
Das Haus Sangchonjae wird von der Kulturstiftung Jongno betrieben und ist eine kulturelle Einrichtung im Dorf Sejong in Jongno-gu, Seoul, wo es verschiedene Ausstellungen, Bildungsprogramme, Events und mehr zu den vier Jahreszeiten Koreas gibt. Der Name stammt vom ehemaligen Namen des Dorfes Sejong, das sich im westlichen Teil des Palastes Gyeongbokgung befindet und Geburtsort von König Sejong ist. Das Haus zeigt den Lebensstil einfacher Bürger während der Joseon-Zeit und besteht aus einem Hauptgebäude, einem Nebengebäude und dem Gastgebäude Sarangchae.
4.2Km 2025-10-23
7, Sinheung-ro 36-gil, Yongsan-gu, Seoul
ARTEASPOON bietet Kultur- und Kunstprogramme rund um die Themen Gemälde, Musik, Bücher und Geschichten sowie ein separates Programm für Ausländer, bei dem sie mehr über die Kultur und Kunst Koreas lernen können.
4.2Km 2023-09-19
33, Hyoja-ro, Jongno-gu, Seoul
Tongui-dong Boanyeogwan war von 1942-2005 ein Gasthaus für Reisende, bevor es ab 2007 als ein Kunstraum betrieben wurde. Nach einer kurzen Pause wurde es im Jahre 2017 noch einmal umgestalten wurde, diesmal in den Kultur- und Kunstkomplex Boanstay. Es besteht aus einem Café, einem Workshop, einer Buchhandlung und einem Ausstellungsbereich, und Boanstay im 3. und 4. Stockwerk ist eine Unterkunftsmöglichkeit für kulturelle Nomaden.
4.2Km 2022-12-14
161, Sajik-ro, Jongno-gu, Seoul-si
Das Tor Gwanghwamun ist das Südtor des Gyeongbokgung-Palastes, der 1395 von Taejo, dem ersten König der Joseon-Dynastie
errichtet wurde.
Der Name des Tores bedeutet „Tor der Erleuchtung“ und sollte die Erneuerung des Landes durch die Gründung einer neuen Dynastie symbolisieren. Das Tor wurde aus Granit gefertigt mit einem Durchgang (Hongyemun) in der Mitte, der einen Regenbogen darstellt, und einem Wachturm an der Spitze.
Das Gwanghwamun-Tor symbolisiert schmerzhafte Erinnerungen in der koreanischen Geschichte: Während der japanischen Besatzung Koreas zerstörte der japanische Gouverneur das Tor und setzte seinen Amtssitz an diese Stelle, um den Willen des koreanischen Volkes zu brechen. 1968 wurde
es 10 m hinter seinem Originalstandort wiederaufgebaut.
Obwohl dies das formschönste der fünf Palasttore ist, wurde es nicht als Nationalschatz eingetragen, da der
Nachbau aus Beton gefertigt ist. Das japanische Verwaltungsgebäude ist inzwischen abgerissen und der Palast
Gyeongbokgung wird nach und nach restauriert. Der Schriftzug über dem Tor mit dem Namen „Gwanghwamun”
wurde persönlich vom damaligen Präsidenten Park Chung-hee geschrieben.
Auf beiden Seiten des Tores stehen mit Blick in Richtung Süden zwei Haetae-Steinfiguren. Diese Fabelwesen sollten den Palast gegen Feuer beschützen. Nach der Fengshui-Lehre verkörperte der Berg Gwanaksan im Süden von Seoul das Element Feuer. Gegen diesen Einfluss sollten die Haetae den Palast schützen.