Jisan Resort (지산유원지) - Die Umgebung - Korea Reiseinformationen

Jisan Resort (지산유원지)

Jisan Resort (지산유원지)

9.7Km    2024-12-04

35-1, Jiho-ro 164beon-gil, Dong-gu, Gwangju

Das Jisan Resort wurde im Dezember 2016 nach elf Jahren wieder eröffnet, und auch die Monorail nahm wieder ihren Betrieb auf. Mit der Monorail kann man einen tollen Blick auf die Innenstadt von Gwangju und vom Gipfel des Berges Mudeungsan genießen. Sie beginnt am Bergabhang, der ca. 50 m von der Endstation des Lifts entfernt ist, und führt bis zur Bergspitze, wo sich das Resort und der Pavillon Palgakjeong befinden. Seit seiner Wiedereröffnung erfreut sich das Jisan Resort großer Beliebtheit auf sozialen Netzwerken, vor allem unter der jüngeren Generation.

Nationalpark Mudeungsan (무등산국립공원)

Nationalpark Mudeungsan (무등산국립공원)

9.7Km    2023-11-22

29, Dongsan-gil, Dong-gu, Gwangju

Der Berg Mudeungsan befindet sich an der Grenze von Hwasun-gun, Damyang-gun und Gwangju, und wurde 1972 zum Provinzpark ernannt.
Er hat keine steilen Anstiege, sodass jeder ihn leicht besteigen kann, und ist von wunderschönen Tälern umgeben. Wegen einer großen Anzahl an unterschiedlichen Gesteinsarten auf dem Gipfel Cheonwongbong war dies ehemals ein Ort, der von der ansässigen Bevölkerung als Berg Gottes verehrt wurde.

Gwangju Family Land (광주패밀리랜드)

10.1Km    2023-01-04

677, Uchi-ro, Buk-gu, Gwangju

Das Gwangju Family Land ist ein Freizeitpark mit 30 verschiedenen Fahrgeschäften sowie einer Schlittenbahn, einer Eislaufbahn und einem Schwimmbad. Mit eine Fläche von über 1.000.000 m² ist der im Juli 1991 eröffnete Park der größte Freizeitpark der Region Jeolla-do.

Tempel Jeungsimsa (증심사(광주))

Tempel Jeungsimsa (증심사(광주))

11.7Km    2022-06-27

177, Jeungsimsa-gil, Dong-gu, Gwangju

Der Tempel Jeungsimsa ist ein repräsentativer Tempel Gwangjus und befindet sich am Fuße des Berges Mudeungsan. Er wurde von Mönch Cheolgamseonsa Do Yun gebaut, im Jahre 1094 von Mönch Hyeseoguksa und noch einmal im Jahre 1443 von Kim Bang umgestaltet.
Der Tempel brannte während des Imjin-Krieges ab und wurde 1609 von den drei Mönchen Seokgyeong, Sujang und Dokwang wieder aufgebaut. Während des Koreakrieges wurde er noch einmal zerstört, und die heute erhaltenen Gebäude stammen von der Restaurierung im Jahre 1970.

Tempel Chungjangsa (충장사)

12.4Km    2023-04-17

13, Songgang-ro, Buk-gu, Gwangju

Wenn man der Touristenstraße zum Tempel Wonhyosa folgt, erreicht man Baejae und gut instandgehaltene Gräber sowie den Tempel Chungjangsa. Der Tempel wurde im Jahre 1975 in Gedenken an General Kim Deok-ryeong gebaut. Innerhalb des Tempelgeländes befindet sich der Schrein Chungjangsa, wo unter anderem das Porträt von Kim Deok-ryeong aufbewahrt ist, sowie die Gebäude Dongjae und Seojae und mehr. Auf dem Hügel hinter dem Schrein findet man Kim Deok-ryeongs Grab und Grabstein, sowie auch das Grab seiner Familie.

Konfuzianische Akademie Wolbongseowon (월봉서원)

Konfuzianische Akademie Wolbongseowon (월봉서원)

13.0Km    2021-03-04

133, Gwanggok-gil, Gwangsan-gu, Gwangju
+82-62-960-8253

Die Konfuzianische Akademie Wolbongseowon wurde im Jahre 1578 in Erinnerung an die Wissenschaft und Tugend von Gobong Gi Dae-seung, einem der repräsentativsten Gelehrten der Joseon-Zeit, errichtet. Ursprünglich wurde nach Gobongs Tod der Schrein Mangcheonsa gebaut, der später zu seinem heutigen Standort verlegt und in "Wolbong" umbenannt wurde.

Nationalfriedhof des 18. Mai (국립 5·18 민주묘지)

13.2Km    2024-07-19

200, Minju-ro, Buk-gu, Gwangju

Der Nationalfriedhof des 18. Mai liegt vor dem Berg Mudeungsan. Er ist ein Symbol für Freiheit und Demokratie und Ruhestätte für die Opfer des Kampfes für Demokratie im Mai 1980. Im Jahre 1980 wurden die Opfer mit Schubkarren und Müllwagen zu einem Friedhof in Mangwol-dong gebracht und dort beerdigt. 1997 wurde dieser Friedhof schließlich an seinen heutigen Standort verlegt. Der 18. Mai wurde ein nationaler Feiertag in Erinnerung an den Wunsch der Menschen nach Demokratie.

Öko-Seenpark Gwangjuho (광주호 호수생태원)

Öko-Seenpark Gwangjuho (광주호 호수생태원)

14.9Km    2023-11-20

7, Chunghyosaem-gil, Buk-gu, Gwangju

Der Öko-Seenpark Gwangjuho ist ein riesiger Park mit verschiedenen Themenbereichen, der den See Gwangjuho umgibt. Er befindet sich nur ca. 30 Minuten von der Innenstadt von Gwangju entfernt, und ist daher seit seiner Eröffnung im März 2006 ein beliebter Ausflugsort der Stadtbewohner. Hier blühen über 170.000 verschiedene Arten von Blumen, wie  zum Beispiel Azaleen, Forsythien, Rosen und Hortensien, und man kann auch ca. 3.000 Quitten-, Ahorn-, Metasequoia-Bäume und mehr sehen.

Pavillon Sigyeongjeong (담양 식영정)

Pavillon Sigyeongjeong (담양 식영정)

15.0Km    2024-12-09

Jigok-ri, Gasamunhak-myeon, Damyang-gun, Jeollanam-do
+82-61-380-2811

Der Pavillon Sigyeongjeong wurde als das wichtigste Denkmal der Provinz Jeollanam-do ausgewiesen. Sigyeongjeong bedeutet wörtlich ein Ort, an dem selbst der Schatten des Mondes einen Platz zum Ausruhen finden kann. Wie der Name schon andeutet, liegt der Pavillon in einem üppig bewachsenen, abgelegenen Waldgebiet. Für unzählige Gelehrte und Schriftsteller war der Pavillon ein Ort der Inspiration und er ist noch bekannter geworden durch die legendären Texte Seongsanbyeolgok geschrieben von dem Dichter Jeong Cheol. Die eleganten Worte von Kim Seongwon, einem Literaturwissenschaftler, zeigen die landschaftliche Schönheit am Berg Seongsan während der verschiedenen Jahreszeiten.

Es wird gesagt, dass der Sigyeongjeong von all den Pavillons am Flussbecken des Yeongsangang von der Seite den atemberaubendsten Anblick bietet. Das heutige Gebäude wurde in den frühen 1900ern restauriert. Am Pavillon Sigyeongjeong befindet sich Buyongdang, ein Monument mit den Texten des Gedichts Seongsanbyeolgok, und daneben ein altes Bibliotheksgebäude mit dem Namen Jangseogak, das errichtet wurde, um die Holzblöcke des Songgangjib, einem Buch der Poesie von Jeong Cheol, zu verwahren.

Pavillon Hwanbyeokdang (환벽당)

15.1Km    2023-02-20

10, Hwanbyeokdang-gil, Buk-gu, Gwangju

Der Pavillon Hwanbyeokdang wurde von Yeongcheonja Shinjam gebaut und hieß laut dem Yuseoseongnok von Go Gyeong-myeong auch Byeokgandang. Es wurde ursprünglich im traditionellen Stil gebaut, doch es wird vermutet, dass er durch Ausbauten seine heutige Form annahm.