12.1Km 2024-02-23
San16, Sagye-ri, Andeok-myeon, Seogwipo-si, Jeju-do
Die Rapsblütenfelder Sanbangsan befinden sich in der Nähe vom Sanbangsan Land direkt am Berg Sanbangsan. Sie sind Privatgrundstücke, und daher wird eine kleine Gebühr für den Eintritt und Fotos erhoben.
12.1Km 2025-04-01
118-3, Sagye-ri, Andeok-myeon, Seogwipo-si, Jeju-do
Am Strand Yongmeori trifft der Berg Sanbangsan auf das Meer und erinnert an einen Drachen, der mit dem Kopf voran in das Meer eintaucht. Das Gebiet besteht aus Sedimenten, die sich hier im Laufe von Millionen Jahren gebildet haben. Bei einem Spaziergang entlang der Strandpromenade kann man die wunderschöne Landschaft genießen.
12.2Km 2022-06-28
218-12, Sanbang-ro, Seogwipo-si, Jeju-do
Einer Legende nach soll der Berg Sanbangsan einst auf der Spitze des Berges Hallasan gelegen haben, bevor er von dort gerupft wurde, und an seiner Stelle der Kratersee Baengnokdam entstanden sein. Im Vergleich zu anderen Bergen der Insel Jejudo hat der Berg Sangbansan keinen Krater in der Mitte und ist 395 m hoch.
Hier befindet sich die Grotte Sanbanggulsa, die 10 m lang und jeweils 5 m hoch und breit ist. Von der Grotte hat man einen tollen Ausblick auf die Inseln Hyeongjeseom, Gapado und Marado.
12.3Km 2021-03-31
218-10, Sanbang-ro, Seogwipo-si, Jeju-do
+82-64-794-2940
Der Berg Sanbangsan steht auf einer Ebene im Südwesten der Insel Jejudo und ist ein kegelförmiger Vulkan. Am Eingang des Berges liegen zwei Tempel, der Tempel Sanbangsa und der Tempel Bomunsa. Wenn man die Steintreppe zwischen diesen beiden hinaufgeht, kommt man zum Tempel Sanbanggulsa. Der Berg ist relativ hoch und liegt direkt an der Küste, weshalb die Wolken an seiner Spitze hängen bleiben und man den Anblick der weiten Landschaften genießen kann. Außerdem sind durch das besondere Klima in den Vegetationen auf der vulkanischen Oberfläche einzigartige Besonderheiten erhalten, sodass die Gegend ein wichtiges botanisches Naturreservat ist.
13.3Km 2021-01-14
137, Donnaeko-ro, Seogwipo-si, Jeju-do
+82-64-710-6920
Das Donnaeko Resort bietet mit einem Tal voller dichter Wälder, einem Bach und dem 5m hohen Wasserfall Wonangpokpo ein kleines Stück Paradies. Das Wasser, das vom Berg Hallasan herunterfließt, ist klar und auch im Sommer eiskalt. Aufgrund seiner atemberaubenden Ausblicke ist das Resort ein beliebtes Ausflugsziel.
13.4Km 2022-07-29
Topyeong-dong, Seogwipo-si, Jejudo
+82-64-713-9950
Der See Baengnokdam ist ein Kratersee auf dem Berg Hallasan der Insel Jejudo. Er hat einen Umfang von 3km, einen Durchmesser von 500m und ist von über 300 Flankenvulkanen umgeben. Der See ist über die Wanderwege Seongpanak und Gwaneumsa erreichbar.
14.3Km 2022-03-03
165-17, Hyanggyo-ro, Andeok-myeon, Seogwipo-si, Jeju-do
Die konfuzianische Schule Daejeonghyanggyo wurde im Jahre 1408 in Daejeong-hyeon gebaut und im Jahre 1652 an ihren heutigen Standort verlegt. Heute sind die Hallen Daeseongjeon und Myeongnyundang sowie die Gebäude Dongjae und Seojae und die Tore Sinsammun, Jeongmun und Daeseongmun noch zu sehen. Die Schule ist seit August 1971 ein Kulturgut der Insel Jejudo.
15.0Km 2024-11-05
2260-15, Jungsanganseo-ro, Daejeong-eup, Seogwipo-si, Jeju-do
Der Name des Norimae-Parks ist eine Zusammensetzung der koreanischen Wörter für "Spiel" und "Pflaume". In diesem Naturpark kann man viele verschiedene Blumen wie Narzissen, Magnolien, Pfingstrosen und Kamelien sowie auch unterschiedliche Baumarten, künstliche Wasserfälle und Seen und allerlei Skulpturen sehen. Es sind überall tolle Fotozonen angelegt, sodass man schöne Erinnerungsfotos machen kann.
15.1Km 2025-09-16
717, 516-ro, Seogwipo-si, Jeju-do
Die Teeplantage Seogwi Dawon wurde ursprünglich als Mandarinenfarm betrieben und dann im Jahre 2005 in eine Teeplantage umgewandelt. Sie befindet sich ca. 250m über dem Meeresspiegel am Berg Hallasan und ist in Privatbesitz, weshalb es hier weniger Menschen gibt als an anderen Teeplantagen.
15.8Km 2025-10-23
15, Sinhwayeoksa-ro, Andeok-myeon, Seogwipo-si, Jeju-do
Die Teefelder Seogwang sind das größte Produktionsgebiet für Tee in Korea und verfügen über optimale Bedingungen für den Teeanbau. In der Nähe befinden sich unter anderem das Teemuseum OSULLOC, der einzigartige Wald Gotjawal und mehr. Sie gelten als ein Beispiel erfolgreicher Landwirtschaft in einem Berggebiet und stehen gemeinsam mit dem Teemuseum OSULLOC im Zentrum der Grünteekultur von Jejudo.