14.2Km 2025-06-20
1080, Poseok-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
Die Straße Hwangnidan-gil (eine Zusammensetzung des Namens der Gegend Hwangnam-dong und der Straße Gyeongnidan-gil in Itaewon) ist voller Gebäude aus den 1960er und 1970er Jahren, die in Restaurants und Cafés mit toller Atmosphäre, Souvenirgeschäfte und mehr umgewandelt wurden. Sie ist besonders bei jungen Menschen beliebt und befindet sich in der Nähe der Sternwarte Cheomseongdae, der Grabanlage Daereungwon und weiteren Sehenswürdigkeiten Gyeongjus.
14.3Km 2025-03-24
757, Taejong-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
Die historischen Gebiete Gyeongjus wurden im November 2000 zu einem UNESCO Weltkulturerbe ernannt und verkörpern die Geschichte und Kultur von Gyeongju, der alten Hauptstadt der Silla-Zeit. Sie sind in die 5 Bereiche Namsan, Wolseong, Daereungwon, Hwangnyongsa und Sanseong unterteilt, in denen sich wichtige historische Stätten wie königliche Gräber und Paläste, Nationalschätze und weitere Weltkulturerben befinden.
14.3Km 2025-05-02
9, Gyerim-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
Das Grab Cheonmachong wurde schätzungsweise zwischen dem späten 5. Jahrhundert und dem frühen 6. Jahrhundert gebaut und im Jahre 1973 ausgegraben. Es ist das einzige Grab innerhalb der Grabanlage Daereungwon, das für die Öffentlichkeit zugänglich ist, und in seinem Inneren sind insgesamt 11.526 Grabbeigaben ausgestellt, die den großzügigen Lebenstil am Hofe demonstrieren. Der Name des Grabs stammt von Cheonmado ("Bild eines Himmelspferds"), das bei der Ausgrabung auf einem Sattelblatt entdeckt wurde und als einziger Fund dieser Art aus der Silla-Zeit gilt.
14.4Km 2025-06-19
9, Gyerim-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
Die Ssambap-Straße Gyeongju befindet sich in der Nähe der Grabanlage Daereungwon und ist voller Restaurants, die Ssambap (Salatwrap mit Reis) anbieten. Dazu werden viele verschiedene Beilagen wie Fisch, Fleisch, Doenjang Jjigae (Eintopf mit Sojabohnenpaste) und frische Salatblätter serviert.
14.4Km 2025-06-10
216-8, Bobul-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
Das Daldongnae der alten Zeiten ist ein Museum für moderne Geschichte in der Nähe des Tempels Bulguksa, in dem der Alltag der 1970er und 1980er Jahre nachgestellt ist. Neben Vintage-Gegenständen wie Radios gibt es auch alte Geschäfte und Klassenzimmer der damaligen Zeit sowie tolle Erlebnisprogramme.
14.4Km 2025-06-18
230, Bobul-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
An der Straße am Fuß des Bergs Tohamsan zwischen dem Tempel Bulguksa und dem Tourismuskomplex Bomun stehen ca. 45 traditionelle Hanok-Häuser mit Ziegel- und Strohdächern, die noch gut in ihrer ursprünglichen Form erhalten geblieben sind. Diese Häuser bilden ein Dorf von Handwerksmeistern, die sich darum bemühen, den Geist und die Kunst der Silla-Zeit zu bewahren. Besucher können in Handwerksstätten bei Handwerksarbeiten mit Metall, Ton und Keramik, Holz, Edelstein, Stein sowie Stickerei zusehen, an Erlebnisprogrammen teilnehmen und einzigartige Souvenirs kaufen.
14.6Km 2025-03-18
783, Taejong-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
Hwangnamppang, ein Gebäck gefüllt mit roter Bohnenpaste, entstand im Jahre 1939 in Hwangnam-dong, Gyeongju und wurde daher schon damals Hwangnamppang genannt. Choi Yeonghwa, ein Nachkomme des Gyeongju Choi Clans, erfand es als er 21 Jahre war und ließ sich von dem Brauch seiner Familie inspirieren, Tteok und Brot mit roten Bohnen herzustellen. Auch heute noch, über 80 Jahre seit der Erfindung, kommt der Geschmack von Hwangnamppang nur von der roten Bohnenpaste und keinen weiteren Zusatzstoffen.
14.7Km 2025-10-23
33, Hadonggongyechon-gil, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
Das Kunst- und Wissenschaftsmuseum Silla wurde im Jahre 1988 eröffnet und stellt Kulturgüter von der Silla-Zeit bis zur Joseon-Zeit in Form von Miniaturmodellen aus. Durch diese Miniaturen ist es möglich, die Kulturgüter genauer zu studieren, ihre Bauformen und Strukturen zu analysieren und mögliche Probleme der modernen Erhaltungsmethoden zu identifizieren.
14.7Km 2025-06-18
385, Bulguk-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
Der Tempel Bulguksa ist eine der repräsentativen Sehenswürdigkeiten Gyeongjus aus der Silla-Zeit und wurde ursprünglich im Jahre 528 errichtet, dann im Jahre 751 von Kim Dae-seong wieder aufgebaut. Während des Imjin-Krieges brannten die Gebäude und Schätze des Tempels nieder oder wurden in den folgenden Jahren geplündert. Restaurierungen begannen im Jahre 1920, sodass der Tempel heute 7 Nationalschätze besitzt und im Jahre 1995 gemeinsam mit der nahegelegenen Grotte Seokguram zu einem UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurde.
14.9Km 2025-05-02
295, Geumseong-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
Der Jungang-Markt Gyeongju wurde Anfang der 1900er Jahre zunächst nur provisorisch aufgestellt, bis er schließlich im Jahre 1983 offiziell eröffnet wurde. Mittlerweile ist er ein recht großer traditioneller Markt mit ca. 700 Ständen.