14.1Km 2023-12-20
10, Gyerim-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
• Touristentelefon: +82-2-1330 (Kor, Eng, Jap, Chn) • Weitere Informationen unter: +82-54-777-5951~3
Das Gyeongju Kirschblütenfestival bietet jeden April eine große Auswahl an Aktivitäten und Erlebnisprogrammen für Menschen jeden Alters.
14.1Km 2023-01-03
102, Wonhwa-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-750-8655
Der Palast Donggung war der Wohnort des Kronprinzen des Silla-Reiches, während der Teich Wolji als eine Art Palastvilla für Festmahle für wichtige Gäste oder bei erfreulichen staatlichen Ereignissen diente. Nach dem Untergang des Silla-Reiches verfiel der Ort und wude während der Goryeo- und Joseon-Zeit Anapji genannt. Im Jahre 1980 wurde jedoch ein Keramikgeschirr mit der Aufschrift Wolji ("Teich, in dem sich der Mond spiegelt") gefunden, und so erhielt der Teich seinen wahren Namen zurück.
14.2Km 2025-03-19
1080, Poseok-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
Die Straße Hwangnidan-gil (eine Zusammensetzung des Namens der Gegend Hwangnam-dong und der Straße Gyeongnidan-gil in Itaewon) ist voller Gebäude aus den 1960er und 1970er Jahren, die in Restaurants und Cafés mit toller Atmosphäre, Souvenirgeschäfte und mehr umgewandelt wurden. Sie ist besonders bei jungen Menschen beliebt und befindet sich in der Nähe der Sternwarte Cheomseongdae, der Grabanlage Daereungwon und weiteren Sehenswürdigkeiten Gyeongjus.
14.2Km 2023-12-14
58, Dalcheoncheoljang-gil, Buk-gu, Ulsan
• Touristentelefon: +82-2-1330 (Kor, Eng, Jap, Chn) • Weitere Informationen unter: +82-52-293-3500
Das Ulsan Soeburi Festival feiert die über 2.000 Jahre alte Geschichte der koreanischen Eisenindustrie und bietet verschiedene Veranstaltungen und Erlebnisprogramme.
14.3Km 2025-03-24
757, Taejong-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
Die historischen Gebiete Gyeongjus wurden im November 2000 zu einem UNESCO Weltkulturerbe ernannt und verkörpern die Geschichte und Kultur von Gyeongju, der alten Hauptstadt der Silla-Zeit. Sie sind in die 5 Bereiche Namsan, Wolseong, Daereungwon, Hwangnyongsa und Sanseong unterteilt, in denen sich wichtige historische Stätten wie königliche Gräber und Paläste, Nationalschätze und weitere Weltkulturerben befinden.
14.3Km 2023-01-03
9, Gyerim-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
Die Grabanlage Daereungwon besteht unter anderem aus dem Grab Cheonmachong, das im Jahre 1973 ausgegraben wurde. Innerhalb des Grabes fand man das Sattelzeug eines Pferdes, das mit einem "Himmelspferd" bemalt war und als einzige Fund dieser Art aus der Silla-Zeit gilt. Das Grab ist für den Besucher begehbar, und in seinem Innern sind 11.526 Grabbeigaben und die Kronen des Königs ausgestellt, die den großzügigen Lebenstil am Hofe demonstrieren.
14.4Km 2025-03-18
9, Gyerim-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
Die Ssambap-Straße Gyeongju befindet sich in der Nähe der Grabanlage Daereungwon und ist voller Restaurants, die Ssambap (Salatwrap mit Reis) anbieten. Dazu werden viele verschiedene Beilagen wie Fisch, Fleisch, Doenjang Jjigae (Eintopf mit Sojabohnenpaste) und frische Salatblätter serviert.
14.4Km 2020-04-21
230, Bobul-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
An der Straße am Fuß des Bergs Tohamsan zwischen dem Tempel Bulguksa und dem Tourismuskomplex Bomun stehen ca. 40 traditionelle Hanok-Häuser mit Ziegel- und Strohdächern, die noch in ihrer ursprünglichen Form gut erhalten geblieben sind. Diese Häuser bilden auf einer Fläche von 66.116m² ein Dorf von Handwerksmeistern, die sich darum bemühen, den Geist und die Kunst der Ahnen zu bewahren. Besucher können in 18 Handwerksstätten bei den Handwerksarbeiten mit Metall, Ton und Keramik, Holz, Edelstein, Stein sowie Stickerei zusehen, an Erlebnisprogrammen teilnehmen einzigartige Souvenirs kaufen.
14.5Km 2021-01-29
64-19, Imhae-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-779-6100
Die Tempelanlage Hwangnyongsa liegt vor dem Tempel Bunhwangsa in Gyeongju. Während der Silla-Zeit war der Tempel Hwangnyongsa (bedeutet "Tempel des gelben Drachen") der größte des Landes und beheimatete die größten und wertvollsten buddhistischen Schätze der damaligen Zeit.
14.6Km 2025-03-18
783, Taejong-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
Hwangnamppang, ein Gebäck gefüllt mit roter Bohnenpaste, entstand im Jahre 1939 in Hwangnam-dong, Gyeongju und wurde daher schon damals Hwangnamppang genannt. Choi Yeonghwa, ein Nachkomme des Gyeongju Choi Clans, erfand es als er 21 Jahre war und ließ sich von dem Brauch seiner Familie inspirieren, Tteok und Brot mit roten Bohnen herzustellen. Auch heute noch, über 80 Jahre seit der Erfindung, kommt der Geschmack von Hwangnamppang nur von der roten Bohnenpaste und keinen weiteren Zusatzstoffen.