Königliches Grab Yangju Olleung [UNESCO Weltkulturerbe] (양주 온릉(단경왕후) [유네스코 세계문화유산])

  • Königliches Grab Yangju Olleung [UNESCO Weltkulturerbe] (양주 온릉(단경왕후) [유네스코 세계문화유산])

Beschreibung

Im königlichen Grab Olleung ist Königin Dangyeong, Ehefrau vom 11. Joseon-König Jungjeong, begraben. Sie heiratete König Jungjeong, als sie 13 Jahre alt war, und wurde im Jahre 1506, als er den Thron bestieg, zur Königin. Da ihr Vater einen Staatsstreich gegen König Jungjeong führte, wurde sie entthront und ihr Grab erst im Jahre 1739 als königliches Grab anerkannt.


Startseite

https://www.yangju.go.kr/tour/index.do


Wie es funktioniert

Kulturelle Erbe von Welt

Anfragen und Informationen : • Touristentelefon:
+82-2-1330 (Kor, Eng, Jap, Chn)
• Weitere Informationen unter:
+82-31-855-5228

Parkmöglichkeiten : vorhanden

Aus Tages : montags

Nutzungszeit : Februar-Mai, September-Oktober 09:00-18:00 Uhr
Juni-August 09:00-18:30 Uhr
November-Januar 09:00-17:30 Uhr
* Einlass bis 1 Stunde vor Schließung


Detaillierte Informationen

Admission Fees
kostenlos

Position

255-41, Hoguk-ro, Jangheung-myeon, Yangju-si, Gyeonggi-do

Haus Kansong (간송옛집)

Haus Kansong (간송옛집)

2025-04-01

149-18, Sirubong-ro, Dobong-gu, Seoul

Das Haus Kansong ist ein über 100 Jahre altes traditionelles Hanok-Gebäude und befindet sich in der Nähe des Grabs von Kansong Jeon Hyeong-pil, der eine wichtige Rolle bei der Bewahrung von koreanischen Kulturgütern während der japanischen Kolonialzeit spielte. Es wurde ursprünglich von seinem Adoptivvater Jeon Myeong-gi gegen Ende des 19. Jahrhunderts gebaut, Ernten aus nahegelegenen Farmen sowie dem Norden Gyeonggi-dos und Hwanghae zu lagern. Nach seinem Tod nutzte Kansong das Haus für Ahnenrituale und gelegentlich auch als Unterkunft. Während dem Koreakrieg wurden Teile des Hauses beschädigt und konnten erst nach Kansongs Tod im Jahre 1962 teilweise repariert werden.

Strand Gwangchigi (광치기해변)

Strand Gwangchigi (광치기해변)

2025-03-31

Goseong-ri, Seongsan-eup, Seogwipo-si, Jeju-do

Der Strand Gwangchigi befindet sich auf dem Weg vom Berggipfel Seongsan Ilchulbong zur Landzunge Seopjikoji und ist der Verbindungspunkt zwischen der Route 1 und Route 2 des Wanderweges Jeju Olle-gil. Er entstand, als feuriges Lava auf das Meer traf, und sein schwarzer Sand bildete sich durch die Verwitterung von Basaltgesteinen. Gemeinsam mit den bei Ebbe freigelegten moosbedeckten Felsen bietet sich hier ein toller Kontrast zum blauen Meer, dessen wunderschöner Anblick viele Fotografen anlockt.

Hafen Yongsuhang (용수항)

Hafen Yongsuhang (용수항)

2025-03-31

Yongsu-ri, Hangyeong-myeon, Jeju-si, Jeju-do

Der kleine Hafen Yongsuhang (auch Yongsuripogu oder Yongsupogu genannt) befindet sich auf dem Wanderweg Jeju Olle-gil und ist der Ort, wo die Route 12 endet und die Route 13 beginnt. Direkt vor dem Hafen kann man die Insel Chagwido, die größte unbewohnte Insel Jejudos, sehen. Über diesen Hafen kehrte der heilige Andreas Kim Taegon, Koreas erster Priester, im Jahre 1845 nach seiner Priesterweihe in Shanghai nach Korea zurück, weshalb das Bistum Jeju den Hafen später zu einem heiligen Ort erklärte.

Spezielle Touristenzone Gyeongju (경주시 관광특구)

Spezielle Touristenzone Gyeongju (경주시 관광특구)

2025-03-19

614, Gyeonggam-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do

Gyeongju wird oft als "Museum ohne Dach" bezeichnet, da die Stadt voller Kulturgüter und historischer Stätten ist. Aus diesem Grund wurden die Innenstadt und die Bereiche Bomun und Bulguk im Jahre 1994 zu einer speziellen Touristenzone ernannt, in der es über 300 Kulturgüter sowie auch mehreren UNESCO Welterben gibt. Bekannte Sehenswürdigkeiten in der speziellen Touristenzone sind unter anderem der Tempel Bulguksa, die Grotte Seokguram, die Grabanlage Daereungwon und Freizeiteinrichtungen wie der Gyeongju Expo Grand Park, Gyeongju World und der Silla Millennium Park.

Straße Hwangnidan-gil (경주 황리단길)

Straße Hwangnidan-gil (경주 황리단길)

2025-03-19

1080, Poseok-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do

Die Straße Hwangnidan-gil (eine Zusammensetzung des Namens der Gegend Hwangnam-dong und der Straße Gyeongnidan-gil in Itaewon) ist voller Gebäude aus den 1960er und 1970er Jahren, die in Restaurants und Cafés mit toller Atmosphäre, Souvenirgeschäfte und mehr umgewandelt wurden. Sie ist besonders bei jungen Menschen beliebt und befindet sich in der Nähe der Sternwarte Cheomseongdae, der Grabanlage Daereungwon und weiteren Sehenswürdigkeiten Gyeongjus.

Hwangnyongwon (황룡원)

Hwangnyongwon (황룡원)

2025-03-19

40, Expo-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do

Hwangnyongwon ist ein Gebäude mit einzigartiger Architektur und eine Neuinterpretation der neunstöckigen Pagode des Tempels Hwangnyongsa durch die Nutzung moderner wissenschaftlicher Technik und architektonischer Methoden. Es gilt als ein neues Wahrzeichen des Tourismuskomplexes Bomun und bietet als Ausbildungsinstitut auch Meditationsprogramme für Einzelpersonen und Betriebe an. Es gibt einstündige sowie auch mehrtägige Programme, für die eine Reservierung im Voraus nötig ist.

Gyeongbuk Millennium Forest Garden (경북천년숲정원)

Gyeongbuk Millennium Forest Garden (경북천년숲정원)

2025-03-19

366-4, Tongil-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do

Der Gyeongbuk Millennium Forest Garden war ursprünglich das Waldforschungsinstitut Gyeongsangbuk-do, das unter anderem für die Untersuchung der Waldumwelt zuständig war und im Jahre 2023 zu einem für die Öffentlichkeit zugänglichen Waldgarten umgestalten wurde.

Ssambap-Straße Gyeongju (경주 쌈밥거리)

Ssambap-Straße Gyeongju (경주 쌈밥거리)

2025-03-18

9, Gyerim-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do

Die Ssambap-Straße Gyeongju befindet sich in der Nähe der Grabanlage Daereungwon und ist voller Restaurants, die Ssambap (Salatwrap mit Reis) anbieten. Dazu werden viele verschiedene Beilagen wie Fisch, Fleisch, Doenjang Jjigae (Eintopf mit Sojabohnenpaste) und frische Salatblätter serviert.

Camellia Arboretum (제주동백수목원)

2025-03-31

288, Taewi-ro, Namwon-eup, Seogwipo-si, Jeju-do

Das Camellia Arboretum ist ein repräsentatives Reiseziel für Kamelien auf der Insel Jejudo und ein beliebter Fotospot. Es ist noch relativ unbekannt, da es bis vor Kurzem in Privatbesitz war, heute kann es jedoch jeder gegen Eintrittsgeld besichtigen.

Hafen Guryongpohang (구룡포항)

2025-01-22

222-1, Homi-ro, Guryongpo-eup, Nam-gu, Pohang-si, Gyeongsangbuk-do

Der Hafen Guryongpohang wurde im Jahre 1923 während der japanischen Kolonialzeit als kleine Anlegestelle eröffnet und hat sich über die Jahre zu einem Hafen entwickelt. In der Nähe befindet sich die Straße der modernen Kultur und Geschichte Guryongpo, auf der man traditionelle japanische Häuser sehen kann, sowie der Guryongpo-Markt mit vielen köstlichen Gerichten.